Rechtsanwalt Paul Degott

Reiserechtsanwalt Paul Degott

D-30159 Hannover, Karmarschstraße 40
Telefon: +49 - 511 - 43 76 09 39
Telefon: +49 - 511 - 43 76 09 37

in Kooperation mit:

RA Prof. Dr. Ronald Schmid, Frankfurt am Main
RA Holger Hopperdietzel, Wiesbaden
Vors. Richter am OLG a.D. Jürgen Maruhn

RA Holger Hopperdietzel, Wiesbaden

Überörtliche Kooperation selbständiger Rechtsanwälte, die als ausgewiesene Experten täglich mit allen Rechtsfragen aus dem Bereich Touristik befasst sind - ob mit der Durchsetzung von Fluggastrechten, mit der Rückforderung von Flugticket-Kosten bei 100 %-Storno oder mit den wechselnden Themen des Pauschalreiserechts.

hier geht es zum Fluggastrechte- Kommentar

Aktuelle Nachrichten / Übersicht

Regelmäßig entsteht Streit, ob die stornierten Flugtickets von der beteiligten Fluggesellschaft oder von dem Betreiber der online-Buchungsplattform abzurechnen und zu erstatten ist.

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- sind die Ansprüche von Fluggästen verloren?

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- keine Rund-um-Absicherung

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Verkehrssicherungspflicht des Reiseveranstalters verletzt - ggf. haftet der Reiseveranstalter: Neuer Trend in der Rechtsprechung

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- ein regelmäßiges Ärgernis -

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Fordern Sie Ihren Reisepreis zurück!

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Die langgeübte Praxis aller Fluggesellschaften, den Ticketpreis zu 100 % unmittelbar nach Buchung des Tickets einzukassieren, sonst gibt es kein Ticket, wird zunehmend als vertragsrechtswidrig eingeschätzt. Fordern Sie die Ticketkosten zurück!

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Es gibt eine Alternative zum Streit des Reisenden mit seinem Reiseveranstalter über die Berechtigung von Stornopauschalen.

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Welche Rechte auf Entschädigung haben Reisende bei der Verspätung von Flugzeugen?

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Welche Möglichkeiten haben Pauschal-, oder Individualreisende bei der Beanstandung von Mängeln am Hotel (Zimmer) bereits vor Ort?

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Die Haftungsregeln des BGB sind unzureichend. Dies gilt zumindest für den Ansatz eines Anspruchs auf Schmerzensgeld.

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Eine maßgebliche Verschiebung der auf der Reisebestätigung angegebenen Flugzeiten für Hin- wie auch Rückreise begründet ohne weiteres Minderungsansprüche, zumindest bezogen auf den Hinreise- bzw. Rückreisetag.

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Eine im Reisekatalog als "paradiesisch" beschriebene "Barfuß-Insel" auf den Malediven und eine Großbaustelle auf der Insel sind ein Widerspruch in sich.

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Will der Veranstalter nicht für Mängel der Zuganreise einstehen, muss er dies seinem Kunden gegenüber deutlich kommunizieren. Bei Zweifeln und Unklarheiten ist von einer Eigenleistung des Reiseveranstalters auszugehen, für die er haftet.

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Holen sich Pauschalurlauber beim Baden im Meer aufgrund einer defekten Kläranlage eine Magen-Darm-Krankheit, haftet der Reiseveranstalter für die Folgen.

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Kommentiert für Praktiker von Praktikern, die sich als Rechtsanwälte täglich mit der Durchsetzung von Fluggastrechten befassen.

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